Donnerstag, 17 10 2019

Nach der Baustellenverordnung (BaustellV) wird geregelt, dass die Berücksichtigung der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes bei der Planung und Ausführung von Bauvorhaben in der Verantwortung des Bauherren steht.

Bei der Zusammenarbeit mehrerer Unternehmen auf einer Baustelle hat der Bauherr folgende Pflichten:

  • Bestellung eines Sicherheitskoordinators
  • Wenn die Arbeiten länger als 30 Arbeitstage dauern und dabei mehr als 20 Beschäftigten auf der Baustelle beschäftigt sind oder der Umfang der Arbeiten mehr als 500 Personentage beträgt, muss eine Vorankündigung der Baustelle bei der zuständigen Behörde erfolgen
  • Bei der Notwendigkeit einer Vorankündigung oder bei besonders gefährlichen Arbeiten muss auch die Erstellung eines Sicherheits- und Gesundheitsschutzplans (SiGe-Plan), vor Eröffnung der Baustelle erfolgen.

Als Sicherheits- und Gesundheits-Koordinatoren (SiGeKo) mit Zertifizierung nach RAB 30 übernehmen wir gerne die Sicherheits- und Gesundheitsschutz- koordination für Ihr Bauvorhaben.
Insbesondere in Projekten die im Bereich der Technischen Gebäudeausrüstung und Medienversorgung geprägt sind bieten wir spezielle Kompetenzen an.

Wir unterstützen Bauherren bei folgenden Pflichten aus der Baustellenverordnung (BaustellV):

  • Berücksichtigung der allgemeinen Grundsätze des Arbeitsschutzes
  • Erstellung der Vorankündigung
  • Koordination in der Planungsphase und in der Ausführungsphase
  • Ausarbeitung des SiGe-Plans
  • Zusammenstellung der SiGe-Unterlagen